Anquatschversuch vom VS in Gießen

MEME_VS

Ein Genosse wurde die Tage von einer Frau und einem Mann vom Verfassungsschutz angesprochen. Den Ablauf des Ganzen und eine Personenbeschreibung findet ihr im Folgenden Link: http://www.sdaj-hessen.de/2017/04/28/anquatschversuch-durch-den-verfassungsschutz/

Der Anquatschversuch wurde konsequent abgelehnt!

Der Scheiß war auch eine Botschaft an die radikale und revolutionäre Linke in Gießen und Umgebung: Auf diese Weise macht der Inlandsgeheimdienst, auch im Falle einer Ablehnung und der Veröffentlichung des Anquatschversuchs, deutlich, dass sie uns auf dem Schirm haben.

Prinzipiell kann es jede und jeden treffen, die/der in Kontakt zur linken Szene steht. Die Erfahrung zeigt, dass die Behörden sehr breit vorgehen.

Ihre Methoden reichen von Drohungen, Anbieten von Geld, Nutzung von Szenespaltung, Angebot zum angeblichen Informationsaustausch bis zur Masche des „verständnisvollen Sozialarbeiters“.

Wichtig ist es, sich nicht auf ein Gespräch mit den Repressionsbehörden einzulassen. Egal wie ausweglos manche Situationen auch scheinen mögen, eine Kooperation mit den Verfolgungsbehörden macht alles nur schlimmer. Auch der Gedanke, man könne dem Verfassungsschutz Infos aus den Rippen leiern ist naiv und gefährlich. Die sogenannten Verfassungsschützer sind geschult und wissen genau was sie tun.

Der Verfassungsschutz hat keinerlei polizeiliche Befugnisse dir gegenüber. Gesetzlich gesehen hat er keine Druckmittel gegen dich. Wirf ihn raus, schick ihn weg!

Finger weg von unseren Genossinnen und Genossen! Wir wehren uns gegen diese Kriminalisierung und lassen uns nicht einschüchtern! Keine Kooperation mit den Repressionsbehörden!

Weiter Infos: https://www.rote-hilfe.de/77-news/169-neuer-flyer-anquatschveruch-was-tun